| 13. Oktober 2011
Arbeitseinsatz und kontrolliertes Abbrennen 17.09.2011
Am 17.09.2011 trafen sich nach Karsten’s Aufruf 11 Kameraden planmäßig zum
Arbeitseinsatz und kontrollierten Abbrennen auf dem Wachhügel. Am Vortag fanden bereits erste Mäharbeiten statt. Jörg hatte den Löschwasseranhänger gefüllt und auf dem Wachhügel bereit gestellt. Das von den Einwohnern angelieferte Holz und Baumausschnitte wurden an der Feuerstelle abgebrannt. Die Kameraden der Brandschutzgruppe mussten mehrfach mit Löschwasser eingreifen, da durch die große Hitzeentwicklung das Gras hinter dem Brandschutzstreifen teilweise Feuer fing.
Das gute Wetter an dem Samstagnachmittag wurde genutzt, um den Platz und angrenzende Wege mit der mitgebrachten Privattechnik zu mähen und in Ordnung zu bringen.
Die letzte altersschwache Holzraufe wurde abgerissen und mit verbrannt. Der Standplatz wurde gemäht und 4 kleine Betonfundamente für das Aufstellen der 3. neuen Raufe vorbereitet.
Diese stand schon bereit. Nach meiner Nachfrage bei der Lehrwerkstatt der Vattenfall Europe Generation AG im PSW Hohenwarte fertigten Lehrmeister und Azubis die Ersatzraufe. In einer Gemeinschaftsaktion wurde die Raufe im Juli von Hohenwarte nach Reitzengeschwenda transportiert.
Dafür noch einmal recht herzlichen Dank an die Azubis, Ausbilder und beteiligten Helfer!
Das in der praktischen Ausbildung auch viel Nützliches gebaut wird, konnte man an der stabilen Raufe mit geschweißtem Stahlprofilrahmen sehen.
Am Abend sah der Platz aufgeräumt und gepflegt aus. Am kurzfristig aufgestellten Rost fand der Tag einen gemütlichen Ausklang.
Bilder sind hier zu sehen.



